Kö-Bogen, Düsseldorf

Neuordnung städtebaulicher Strukturen im 21. Jahrhundert: Was einst als Straßenbahnknotenpunkt diente verwandelt der New Yorker Architekt Daniel Libeskind in einen Gebäudekomplex aus Einzelhandels-, Büro- und Gastronomienutzungen. Straßen werden durch Tunnel ersetzt, neue Fußgängerpromenaden entstehen und die Bebauung der Umgebung wird weiträumig mit einbezogen. Ihr Name erklärt sich nach dem Bogen, den ein am Rande des Hofgartens verlaufender Straßenzug in Richtung der Königsallee (Kö) beschreibt.

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